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Seminare

beim Frauentag 2023

Ersehen. Vorherbestimmt. Berufen.

Mia Friesen, Ludwigsburg, Co-Pastorin

Du musst nicht perfekt sein, um deine Berufung zu leben. Gott ist niemals enttäuscht von dir, da er dich schon gesehen und vorherbestimmt hat.

Römer 8, 29-30: Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

 

How to not relate

Christina Feige, momentan aus Hessigheim, Missionarin in Papua-Neuguinea

Christina (Tina) Feige lebt und arbeitet mit ihrem Mann und ihren 2 Söhnen als Missionarin in Papua-Neuguinea. Durch Erfolge und Misserfolge erlebte sie, wie man Beziehung (nicht) lebt. Lass dich hineinnehmen in kleine Anekdoten, ehrliche Selbsterkenntnis, und großes Vertrauen in einen Gott, der sich gern auf uns bezieht.

Kreative Auszeit

Christine Zeeb, Illingen, Industriefachwirtin, in ihrer Freizeit ist sie gerne kreativ und fertigt liebevoll Handgemachtes an.

Während des Seminars möchten wir gemeinsam kreativ sein und einen schönen Kartenhalter und eine passende Karte herstellen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, die Freude am gemeinsamen Werkeln und Gestalten reicht aus.

Unbekannte Einblicke in die Missionsgeschichte oder: Warum es ohne drei Frauen die Liebenzeller Mission nicht gebe

Claudius Schillinger Calw-Alzenberg, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising Liebenzeller Mission

Welche unabsehbaren Folgen hatte ein elfjähriges Gebet einer Diakonisse, welche Frauen waren neben Heinrich Coerper wesentlich mitverantwortlich, dass die Liebenzeller Mission von der Weltstadt Hamburg nach Bad Liebenzell übersiedelte, welche maßgebliche Rolle spielte dabei die großzügige Unterstützung eines kinderlosen Ehepaares und was verbindet die Widerstandskämpferin Sophie Scholl mit dem Monbachtal? All diese spannenden Fragen und vieles mehr beantworten wir Ihnen bei einer Bergführung auf dem Missionsberg.

Der Familienrat – die Kunst konstruktiver Gespräche

Gebhard Weik, Bad Liebenzell, Leiter der ISBB

Der Familienrat zeigt, wie man in einem strukturierten Gespräch konstruktiv nach Lösungen sucht, indem man lernt die unterschiedlichen Bedürfnisse des Einzelnen und die der Gemeinschaft zu berücksichtigen. So wird die Dialog- und Beziehungsfähigkeit aller Familienmitglieder gefördert. 

Ein Instrument, von dem ich wirklich überzeugt bin; das wir selbst in unserer Familie jahrelang erfolgreich praktiziert haben und das wir bis heute in unserer Hausgemeinschaft anwenden.

Mein Weg aus Zwängen und Zwangsgedanken

Jessica Gugel, Ihringen, Erzieherin

Schon seit meiner Jugend hatte ich mit Zwängen und Zwangsgedanken zu tun.

Mit der Geburt meiner Tochter 2008 eskalierte die Situation und ich war gezwungen mich meinem Problem zu stellen. Was dies für mich, meine Familie und die Lebenssituation mit Baby bedeutete, wo ich Hilfe fand und wie ich Gott in dieser Zeit erlebte, möchte ich in diesem Seminar weitergeben.

Honig mit Botschaft – mit Werthonig durchs Bienenjahr

Markus, vom Maschinenbauingenieur zum Imker, Susanne, Kommunikationsdesignerin aber hauptsächlich Mama von drei Kindern, Müller, Brackenheim-Hausen

Die Welt der Bienen ist faszinierend und lässt einen über Gottes Schöpfung staunen.

Kommen Sie mit auf eine Reise durchs Bienenjahr. Erfahren Sie interessantes Hintergrundwissen über Bienen und Honig und entdecken Gottes Verheißungen auch für Ihr Leben. Mit Bildern und kleinen Lesungen aus dem Buch „Von Bienen, Honig und Gottes großer Güte“ laden Markus und Susanne Müller zu diesem abwechslungsreichen Vortag ein.

Ich bin ich und Du bist anders – Persönlichkeit entdecken und entfalten

Ulrich Giesekus, Freudenstadt, Professor an der IHL

Geboren als Original – Sterben als Kopie? Elternhaus und Geschwister, Veranlagungen, Geschlecht, Einflüsse wichtiger Menschen, Prägungen und Lebensereignisse: vieles hat dazu beigetragen, dass wir so sind wie wir sind. Und natürlich, dass wir anders sind. Niemanden gibt es doppelt.

So sehr wir uns an dieser Vielfalt freuen mögen und sie auch brauchen, fest steht: wir reden auch aneinander vorbei, verstehen uns falsch, sprechen in der Liebe unterschiedliche Sprachen und reiben uns an den Eigenheiten Anderer (und sie sich an unseren). Daher ist es umso wichtiger, dass wir wissen, wie wir sind – und wie andere anders sind als wir.

Glaube und Psychologie haben zu diesem Thema manche Hilfestellung zu bieten.

Bibellesen eine Kraft - und Freudenquelle für deinen Alltag

Ursula Blutbacher, Tauberbischofsheim, Pastoraldiakonin und Erzieherin

Kann Bibellesen wirklich interessant, spannend, aktuell und persönlich sein?  Oder eine geistliche Anstrengung und dazu unverständlich? Wie lese ich einen Bibeltext, was lese ich heraus?

Darüber wollen wir uns in diesem Seminar Gedanken machen. Das Bibellesen kann sehr interessant sein vor allem entdecke ich in den Personen und Situationen mich selbst, meine  Reaktionen und so manche Verhaltensweise von mir. Dadurch wird es sehr lebendig.